Angelica Schwall-Düren MdB SPD
Angelica Schwall-Düren MdB SPD

Frankreich

Unser französisches Nachbarland liegt mir besonders am Herzen. Ich liebe die Sprache, die ich unter anderem auch in Montpellier studiert habe und verbringe viele Urlaube in Frankreich.

Frankreich

In meiner Heimatgemeinde Metelen habe ich mitgeholfen, eine Partnerschaft mit Château-Renard ins Leben zu rufen. Daraus haben sich enge Freundschaften entwickelt, die für die Menschen zu einem ganz persönlichen Verhältnis zum Land "jenseits des Rheins" wurden.

Ich möchte gerne dazu beitragen, dass der "deutsch-französische Motor" seiner Rolle zur Vertiefung der Europäischen Union gerecht wird. Da liegt es natürlich nahe, dass ich mich für die deutsch-französische Zusammenarbeit engagiere. Sie ist mir wichtig, da die Freundschaft zwischen unseren Völkern von allzu Vielen heute als Selbstverständlichkeit gesehen wird. Aber immer noch bestehende Unterschiede zwischen Franzosen und Deutschen können nach wie vor für Missverständnisse sorgen.

Im Gespräch mit dem französischen Sozialisten Dominique Strauss-Kahn in Paris

Im Juli 2006 wurde das erste Deutsch-französische Geschichtsbuch veröffentlicht. Dies ist für mich der Beweis für die Intensität der Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Dass Deutsche und Franzosen gemeinsam auf ihre doch sehr konfliktgeprägte Geschichte blicken können, ist ein hervorragendes Beispiel für europäische Verständigung.

In verschiedenen Gremien arbeite ich deswegen daran, Auffassungsunterschiede aufzunehmen und gemeinsame Positionen zu erarbeiten. Die Bereiche, die mich besonders beschäftigen: Industriepolitik, europäisches Gesellschaftsmodell, soziales Europa, Grenzgänger, Eurodistrikt...

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mir der damalige französische Botschafter in Deutschland, Claude Martin, am 25. November 2002 im Namen des französischen Staatspräsidenten den hohen französischen Orden eines Ritters der Ehrenlegion für meine Arbeit in der deutsch-französischen Mediatorengruppe verliehen hat. Natürlich werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, die deutsch-französischen Beziehungen auf allen Ebenen voranzubringen. Denn die deutsch-französische Partnerschaft ist von überragender Bedeutung für die Entwicklung Europas.

Rede des damaligen französischen Botschafters Claude Martin anlässlich der Verleihung des Ordens eines Ritters der Ehrenlegion: Rede Claude Martin Ehrenlegion ASD 2002.pdf (PDF, 22 kb)

Meine Verleihung als Ritterin der französischen Ehrenlegion am 22. Januar 2008, mit den damaligen Europa-Staatsministern Günter Gloser und Jean-Pierre Jouyet

Am 45. Jahrestag des Elysée-Vertrages, am 22. Januar 2008, verlieh mir der damalige französische Staatssekretär für Europa, Jean-Pierre Jouyet, im Weltsaal des Auswärtigen Amtes das Offizierkreuz der französischen Ehrenlegion für mein langjähriges Engagement für die deutsch-französischen Beziehungen. Diese erneute Auszeichnung ist eine besondere Ehre für mich, da es sich um den höchsten Orden der französischen Republik handelt, der seit 1803 verliehen wird.

Hier finden Sie einen Film von der Preisverleihung.

Rede des damaligen französischen Staatssekretärs für Europa Jean-Pierre Jouyet: Rede Jouyet Verleihung 22012008.pdf (PDF, 31 kb)

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Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Bundestag und der Assemblée nationale


Am 22. Januar 2003 haben Bundestag und Assemblée nationale zum Anlass der Feierlichkeiten des 40. Jubiläums des deutsch-französischen Elysée-Vertrags zusammen getagt. Mich hat dieses einmalige Ereignis der deutsch-französischen Verständigung tief geprägt.

Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und der Assemblée nationale am 22. Januar 2003 in Versailles

Die Zusammenarbeit zwischen beiden Parlamenten ist sehr intensiv. Die Präsidien tagen einmal jährlich zusammen, wechselweise in Frankreich oder Deutschland. Der Bundestag pflegt einen solchen regelmäßigen Austausch nur noch mit dem Präsidium des polnischen Parlaments, Sejm.

Die Deutsch-Französische Parlamentariergruppe, deren Mitglied ich bin, spielt bei der Zusammenarbeit der Parlamente eine wesentliche Rolle. Die Gruppe ist die älteste im Bundestag: sie besteht seit 1957 fraktionsübergreifend aus den Abgeordneten, die sich, wie ich, besonders für Frankreich interessieren. Ihr gehören zurzeit 72 Abgeordnete an. Ziel einer Parlamentariergruppe ist es, die parlamentarische Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Land zu intensivieren und insofern zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen beizutragen. Der derzeitige Vorsitzende ist der CDU-Abgeordnete Dr. Andreas Schockenhoff. Stellvertretende Vorsitzende sind Monika Griefahn (SPD), Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen), Ernst Burgbacher (FDP) und Ulrich Maurer (Die Linke).

mit meinen Kollegen Jean Gaubert, Martine Martinel und Martine Pinville anlässlich des 50. Jahrestages der deutsch-französischen Parlamentariergruppe am 14. Dezember 2009


Hier ein Interview mit dem Schülerverein Böser Wolf /Grand méchant Loup zur deutsch-französischen Parlamentariergruppe: Boeser Wolf Interview 2005 auf deutsch.pdf (PDF, 791 kb)

Die Deutsch-Französische Parlamentariergruppe veranstaltet regelmäßige Treffen, Gespräche und Informationsreisen. Seit 2000 organisiert sie das Parlamentarierkolloquium Paris-Berlin, bei dem deutsche und französische Parlamentarier mit Journalisten und Experten über ein bestimmtes Thema, wie zum Beispiel die Zukunft der Energieversorgung, der Bioethik, des Familienrechts oder die Industriepolitik im Bereich des Luft- und Raumfahrtsektors.

Hier ein Film des Parlamentsfernsehens über die deutsch-französische Parlamentariergruppe. Was macht eigentlich... die deutsch-französische Parlamentarier-Gruppe? Das französische Pendant der deutsch-französischen Parlamentariergruppe ist die Groupe d’Amitié France-Allemagne der Assemblée nationale. Der aktuelle Präsident ist der Abgeordnete der konservativen Regierungspartei Yves Bur (UMP), aus dem elsässischen Département "Bas-Rhin". Stellvertretende Vorsitzende sind meine sozialistischen Freunde Jean-Louis Bianco, Jean Gaubert und Jean-Louis Idiart. Eine komplette Liste der Mitglieder kann auf der Homepage eingesehen werden.

Seit 1998 besteht ein Austauschprogramm zwischen dem Deutschen Bundestag und der Assemblée nationale. Dieses so genannte "Hospitantenprogramm" ermöglicht deutschen und französischen Abgeordneten gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Partnerland sowohl an Ausschusssitzungen bzw. Fraktionssitzungen in Paris und Berlin teilzunehmen, als auch mit den Abgeordneten die Wahlkreise zu besuchen. Derzeit wird das Hospitantenprogramm einmal pro Legislaturperiode in Frankreich und einmal in Deutschland im Rahmen der Freundschaftsgruppen organisiert. In der 14. Legislaturperiode habe ich an dem Programm teilgenommen und in diesem Rahmen 2001 den französischen Abgeordneten Jean Gaubert in Berlin empfangen. Seitdem habe ich mich immer wieder an einigen Punkten des Programms beteiligt.

Außerdem tagen regelmäßig thematische deutsch-französische Arbeitsgruppen, wie 2003-2004 zur Evaluierung der Tätigkeit des Deutsch-Französischen Jugendwerks oder 2007 zum Thema "Kulturelle Vielfalt in Europa".

Jury des Deutsch-französischen Parlamentspreises im März 2009 in Annecy

Seit der Gründung des Deutsch-Französischen Parlamentspreises 2004 bin ich Mitglied in dessen Jury. Der Preis wird alljährlich vom Deutschen Bundestag und der Assemblée nationale verliehen. Mit ihm werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die zur besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird an je eine/n Deutsche/n und eine/n Franzosen/Französin verliehen. Voraussetzung für die Bewerbung ist die Veröffentlichung einer rechts-, politik-, wirtschafts-, sozial- oder geisteswissenschaftlichen Arbeit.

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Die Zusammenarbeit zwischen den Ausschüssen


Die Zusammenarbeit zwischen Deutschem Bundestag und Assemblée nationale erfolgt auch auf der Ebene der Ausschüsse. In der gemeinsamen Erklärung der französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages zur interparlamentarischen Zusammenarbeit werden insbesondere die Fachausschüsse für Europafragen und Auswärtiges aufgefordert, Informationen auszutauschen und gemeinsame Sitzungen abzuhalten. So hat zum Beispiel schon mehrmals der Auswärtige Ausschuss zusammen mit der französischen Commission des Affaires Etrangères getagt.

Was mich besonders als stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende für Europa interessiert, sind natürlich die gemeinsamen Sitzungen des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union mit der Commission de l’Assemblée nationale chargée des affaires européennes. Sie finden jährlich statt.

Hier finden Sie eine Studie des Wissenschaftlichen Dienstes zum französischen Europa-Ausschuss: Französischer Europa-Ausschuss.pdf (PDF, 111 kb)

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Die Zusammenarbeit SPD/PS


Als Mitglied des SPD-Vorstands bin ich Beauftragte der SPD für die Zusammenarbeit mit der französischen Parti Socialiste (PS). Ich treffe mich diesbezüglich öfters mit meinen Kollegen der Groupe Socialiste der Assemblée nationale, die 186 Mitglieder umfasst und dessen Vorsitzender mein Freund Jean-Marc Ayrault ist. Als ehemaliger Deutsch-Lehrer spricht er fließend Deutsch und interessiert sich besonders für die Rolle der deutsch-französischen Beziehungen in Europa. In diesem Sinne haben wir 2004 eine bilaterale Arbeitsgruppe PS/SPD gegründet, um gemeinsame Positionen zu bestimmte Themen zu erarbeiten.

Mit unseren beiden Parteivorsitzenden Martine Aubry und Sigmar Gabriel, dem Internationalen Sekretär der PS Jean-Christophe Cambadélis und Martin Schulz am 7. Dezember 2009 in Prag

So haben wir am 3. Mai 2007 eine Gemeinsame Erklärung zur Zukunft Europas veröffentlicht: Gemeinsame Erklaerung PS-SPD.pdf (PDF, 97 kb)

Mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Alain Richard beim SPE-Kongress in Prag am 8. Dezember 2009

Die Zusammenarbeit zwischen PS und SPD erfolgt auch auf Ebene der Landesverbände, wie zum Beispiel in Paris und Berlin, wie man das in diesem Film sehen kann.

SPD-Wahlkämpfer bei Notre-Dame in Paris

Ich verfolge sorgfältig die Entwicklungen der PS und nehme auch gelegentlich Stellung.

Vor der Statue des französischen Sozialisten Jean Jaurès in Castres

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Einige meiner Beiträge zu den deutsch-französischen Beziehungen und Europa auf deutsch und französisch

2010

Interview bei zum neuen deutschen Bundespräsidenten am 3. Juli 2010


2009

Interview bei am Wahlabend am 27. September 2009

Zitat in einem Artikel von L'Expansion über Kanzlerin Merkel im September 2009: L'Expansion September 2009.pdf (PDF, 1526 kb)

Zitat in einem Artikel von über Kanzlerin Merkel am 24. September 2009: Challenges Merkel 240909 auf französisch.pdf (PDF, 1116 kb)

Zitat in einem Artikel im Blog von L'Express "Electorallemand" vom 25. September 2009 zu der Zusammenarbeit PS/SPD: LexpressBlog 25-9-09.pdf (PDF, 256 kb)

Festrede beim 20jährigen Jubiläum der Partberhscfat Metelen - Château-Renard am 13. September 2009: Rede 20 Jahre Metelen-Chateau-Renard auf deutsch.doc (DOC, 69 kb)
Rede 20 Jahre Metelen-Chateau-Renard en francais.doc (DOC, 70 kb)

Beitrag in der Tageszeitung Libération zur Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts am 31. Juli 2009: Artikel Libération Karlsruhe auf französisch.pdf (PDF, 468 kb)

Zitat in einem Artikel zu den deutsch-französischen Beziehungen in der Zeitschrift "Le Nouvel Economiste" vom 9. Juli 2009: Nouvel Economiste Juli 2009 auf französisch.pdf (PDF, 1152 kb)

Papier der zu den Ergebnissen der Europawahlen im Juli 2009: Papier FES 2009 Europawahlen auf französisch.doc (DOC, 259 kb)

Rede bei einem Symposium in Athen am 12. Mai 2009: Symposium in Athen 2009 auf französisch.pdf (PDF, 85 kb)

Zitat in einem Artikel von über Kanzlerin Merkel am 9. April 2009: Artikel Challenges 2009 auf französisch.pdf (PDF, 263 kb)

Rede bei einer Konferenz des Forschungsinstituts CERI in Paris im Februar 2009: Konferenz beim CERI 2009 auf französisch .pdf (PDF, 112 kb)


2008

Rede bei einer Konferenz in Karlsruhe zu den deutsch-französischen Beziehungen im Oktober 2008: Konferenz Karlsruhe 2008 auf französisch.pdf (PDF, 106 kb)

Interview des Deutsch-Französischen Jugendwerks zum 45 jährigen Jubiläum im Juni 2008: 45 Jahre DFJW 2008 auf deutsch.pdf (PDF, 38 kb)

RADIO-Beitrag von zum irischen Nein am 14. Juni 2008: RFI 2008 auf französisch.mp3 (MP3, 1003 kb)

Interview des Magazins über die Fragen Klima/Energie im April 2008: Interview Paris Berlin Klima/Energie April 2008 (PDF, 212 kb)

FILM-Interview des Forschungszentrums IRIS zur Mittelmeerunion am 25. März 2008 auf französisch

Papier der zur sozialen Dimension der EU im März 2008: Papier FES 2008 auf französisch.pdf (PDF, 132 kb)

Beitrag in einem Film über Präsident Sarkozy von Public Sénat am 18. Januar 2008 auf französisch


2007

Beitrag in der politikwissenschaftlichen Zeitschrift Diskurs zum deutsch-französischen Beitrag zu einer europäischen Identität: Diskurs - Oktober 2007.pdf (PDF, 186 kb)

Papier der zum sozialen Europa: Papier FES 2007 auf französisch.pdf (PDF, 110 kb)

Artikel in zum deutschen Wahlsystem am 4. Juni 2007: Artikel Le Figaro 2007 auf französisch.pdf (PDF, 186 kb)

Beitrag in Internationale Politik im März 2007 über Frankreichs Europapolitik: Beitrag Internationale Politik 2007 auf deutsch.pdf (PDF, 502 kb)

FILM-Interview von France 24 am 25. März 2007 zur Europäischen Verfassung auf französisch

Interview in Le Petit Journal am 20. Februar 2007 " Etre femme en politique ": Interview Le Petit Journal 2007 auf französisch.pdf (PDF, 202 kb)

Artikel in zu Europa am 1. Februar 2007 zum französischen Europessimismus:
Artikel Le Monde 2007 auf französisch.pdf (PDF, 97 kb)
Artikel Le Monde 2007 auf deutsch.pdf (PDF, 108 kb)

Zitat in einem Artikel von über die europäische Verfassung am 2. Januar 2007: Artikel L'Express 2007 auf französisch.pdf (PDF, 87 kb)


2006

Papier der zur europäischen Verfassungskrise: Papier FES Crise constitutionnelle 2006 auf französisch.pdf (PDF, 131 kb)


2005

Artikel in vom 19. November 2005 zur Großen Koalition: Artikel Le Monde 2005 auf französisch.pdf (PDF, 245 kb)

Interview des Schülervereins Böser Wolf / Grand méchant loup 2005 Boeser Wolf Interview 2005 auf französisch.pdf (PDF, 399 kb)

Boeser Wolf Interview 2005 auf deutsch.pdf (PDF, 791 kb)

Beitrag in der Zeitschrift "Dokumente. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog" 2005: Beitrag 2005 Dokumente auf deutsch.pdf (PDF, 452 kb)

Artikel in der "Lettre de Confrontations Europe" zum Stabilitätspakt im März 2005 : Artikel Lettre Confrontations 2005 auf französisch.pdf (PDF, 125 kb)

Vortrag zu den deutsch-französischen Beziehungen im Februar 2005: Vortrag 2005 auf französisch.pdf (PDF, 70 kb)


2004

Artikel vom 15. November 2004 zur Parti Socialiste in :

Le Monde 2004 auf französisch.pdf (PDF, 245 kb)

Le Monde 2004 auf deutsch.pdf (PDF, 24 kb)

Rede in Rezé im Wahlkampf der PS für die Europawahl am 10. Juni 2004 Redebeitrag PS in Reze 2004 auf französisch.pdf (PDF, 30 kb)


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Deutsch-französische Think-Tanks


Als frankophile deutsche Politikerin nehme ich regelmäßig an deutsch-französischen oder an französischen Tagungen zu europäischen Themen teil, um mich mit Experten und PolitikerkollegInnen auszutauschen.

Hier habe ich einige Think-Tanks aufgelistet, die mir wegen ihres Engagements und ihrer Zuverlässigkeit am Herzen liegen.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung verfügt seit 1984 über ein Büro in Paris. Ich nehme sehr regelmäßig an Tagungen, Kolloquien teil, wie an dem jährlich zusammen mit der Fondation Jean-Jaurès organisierten Deutsch-Französischen Forum.

Der "Cercle Stratégique", den die FES in Zusammenarbeit mit dem französischen Strategieinstituts IRIS veranstaltet widmet sich insbesondere bilateralen, europäischen und weltweiten Sicherheitsthemen.

Ich bin an der Entwicklung der Stiftung Genshagen sehr interessiert. Da ich ihre verstorbene Gründerin Frau Brigitte Sauzay sehr schätzte, liegt es mit besonders nahe, die trilateralen Tagungs- und Workshopsprojekte im Schloss Genshagen zu unterstützen.

Ich bin Mitglied im Beirat des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg (dfi). Das unabhängiges Forschungs- und Dokumentationszentrum organisiert spannende wissenschaftliche Tagungen. Seine Frankreich-Bibliothek ist eine der führenden Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Deutschland zum Frankreich der Gegenwart und den deutsch-französischen Beziehungen.

Das Programm Frankreich/ Deutsch-französische Beziehungen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) veranstaltet mehrmals im Jahr Tagungen im Rahmen des Ständigen Gesprächskreises Frankreich/deutsch-französische Beziehungen, dessen Mitglied ich bin.

Ich bin auch Mitglied des Beraterkreises der 2007 von der DGAP und dem französischen Ifri gegründeten "Deutsch-französischen Zukunftsdialogs" zur Förderung junger Nachwuchsführungskräfte.

Das Cerfa (Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen beim Ifri, dem Institut für internationale Beziehungen) veranstaltet interessante binationale Tagungen und Debatten.

Der Verein Notre Europe, der von dem großen Europäer Jacques Delors gegründet wurde, organisiert spannende Kolloquien zu europäischen Themen. Seine wissenschaftlichen Studien zu europapolitischen Themen lese ich mit Interesse.

Ich bin Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des progressiven Think-Tanks Fondation Terra Nova, die von meinem französischen Parteifreund Olivier Ferrand gegründet wurde. Seine Analysen zu Europa sind sehr lesenswert.

Ich lese regelmäßig die Beiträge der Mitglieder des französischen Think-Tank Confrontation Europe (Philippe Herzog) und bin auch gelegentlich bei dessen Tagungen beteiligt.

Mehrmals im Jahr organisieren Europartenaires unter der Leitung von Elisabeth Guigou und Jean Noël Jeanneney Kolloquien, Gesprächskreise und deutsch-französische Treffen (zusammen mit der Friedrich Ebert Stiftung), an dem ich regelmäßig teilnehme.

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Meine deutsch-französischen Links

Für meine Arbeit im europäischen und im deutsch-französischen Bereich brauche ich einen guten Ausblick in die französische Presse. Die deutsche Botschaft ist Paris bietet einen täglichen Newsletter mit einen guten Überblick über die französische Presse in deutscher Sprache an.

Zum Thema Europa ist der Newsletter Toute l’Europe hervorragend.

Außerdem lese ich den Blog des französischen Journalisten Jean Quatremer der Tageszeitung Libération: Die Analysen sind einfach Spitze.

Lesenswerte Informationsquellen sind die Publikationen vom französischen IFRI (siehe oben), die DGAPanalyse Frankreich, die Aktuellen Frankreich Analysen des DFI (siehe "Think-Tanks"), sowie der elektronische Informationsbrief des DFI.

Abonniert habe ich die von der Organisation BILD/GÜZ veröffentlichte Zeitschrift Dokumente (Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog), die Revue de Confrontations Europe, und das Magazine Paris-Berlin.

Beim Interview mit den kleinen Wölfen des deutsch-französischen Projekts Grand méchant loup/Böser Wolf

Ganz besonders gefällt mir das Projekt Böser Wolf/Grand méchant Loup. Die kleinen Wölfe dieser deutsch-französischen Schülerzeitung haben mich am 1. Juni 2005, zusammen mit dem Vorsitzenden der deutsch-französischen Parlamentariergruppe des Bundestages Andreas Schockenhoff (CDU) und dem Präsidenten der Groupe d'Amitié France-Allemagne Yves Bur (UMP) interviewt und unsere beiden Versammlungen besichtigt: Ausstellung Vitrine Böser Wolf.pdf (PDF, 437 kb).
Mehr zum Projekt auf ihrer Homepage!


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Weitere Links


Das deutsch-französisches Internetportal: Regierungszusammenarbeit, deutsch-französische Ministerräte, Treffen der Regierungs- und Staatschefs im Rahmen des Blaesheim-Prozesses...

Französisch Lernen in Deutschland bei den Instituts Français: Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Berlin

Der französische Staatspräsident

Die französische Regierung

Die Europa-Homepage der französischen Regierung

Das Deutsch-Französische Jugendwerk

Die Homepage der französischen Partnerstadt meines Wohnorts Metelen Château-Renard.

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